«Als Wettiger Ortsbörger leged mer alli Generatione, d Verein ond d Beldig am Herze. Ich setze mich för euses Wettige als Garte- ond Sportstadt i.»
Nachfolgend nehme ich Stellung zu einzelnen aktuellen politischen Themen, die Wettingen bewegen:
Finanzen
Gesunde Finanzen sind mir wichtig. Aktuell leben wir über unsere Verhältnisse und belasten damit künftige Generationen. Es ist mir wichtig Prioritäten zu setzen – mit Blick auf eine gerechte Zukunft für alle WettingerInnen.
Gartenstadt
Ich habe mich für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bebauung und Grünfläche sowie für eine stärkere Überdeckung unterirdischer Bauten eingesetzt – damit Wettingen durchgrünt bleibt und Bäume Raum zum Wachsen haben. Auch bei künftigen Gestaltungsplänen gilt: höher bauen ja, aber ohne einen grösseren Fussabdruck zu hinterlassen.
Sportstadt
Ich habe in der eigenen Familie erleben dürfen, wie wichtig sportliche Aktivität für unsere Gesellschaft ist. Deshalb setze ich mich für zeitgemässe Infrastrukturen wie Hallen, Aussenplätze und Kunstrasenfelder ein, die intensiver und länger genutzt werden können. Sport ist eine Investition in unsere Zukunft – für die Gesundheit und den sozialen Zusammenhalt.
Bildung
Wir haben in Wettingen ein ausgezeichnetes Schulsystem mit allen Stufen bis zur Kanti. Damit das so bleibt, unterstütze ich den Bau des Oberstufenzentrums Margeläcker – ausgearbeitet auf Basis einer sorgfältigen Masterplanung. Gute Bildung beginnt mit guter Infrastruktur.
Generationen
Mir liegen alle Generationen am Herzen – eine starke Gemeinschaft braucht gelebte Verbundenheit. Deshalb engagiere ich mich persönlich: mit Geburtstagsbesuchen bei über 80-Jährigen und als Verwaltungsrat der Spitex Wettingen-Neuenhof.
Verkehrsplanung
Unser Strassensystem funktioniert nur, wenn es als Ganzes gedacht wird. Unabgestimmte Einzelmassnahmen bringen das Gleichgewicht ins Wanken. Heute lenken wir den Verkehr bewusst aus den Wohnquartieren und bündeln ihn auf Hauptstrassen, wo er rollen soll. Mit der anstehenden Überarbeitung des Verkehrsplans (Kommunalen Gesamtplan Verkehr KGV) haben wir die Chance, im Interesse aller sinnvolle Anpassungen vorzunehmen.
Limmattalbahn
Es ist richtig, heute einen Korridor für ein künftiges Verkehrsmittel freizuhalten – unabhängig davon, welches es einmal sein wird. Planungsfehler der Vergangenheit, wie bei der Zentralstrasse, dürfen sich nicht wiederholen: Im Westen wurde der Anschluss durch die Kantonsschule Baden verunmöglicht, im Osten fehlt eine konsequente Verlängerung zur Landstrasse. Heute haben wir mit einer vorausschauenden Planung die Chance, für die Zukunft vorzusorgen.
Velo
Die Veloinfrastruktur soll gezielt gefördert werden – durch sichere Velowege, attraktive Abstellmöglichkeiten und Schnellstrassen. Als Veloreiseleiter liegt mir dieses umweltfreundliche und gesunde Verkehrsmittel besonders am Herzen.
